Analogue Audio Association

Verein zur Erhaltung und Förderung der analogen Musikaufnahme und -wiedergabe e.V.

Kulturradio WDR 3:

Wittener Tage für neue Kammermusik 2017

Kulturradio WDR 3: Wittener Tage für neue Kammermusik 2017

Mehr als 20 Ur- und Erstaufführungen von Komponisten aus zehn Nationen stehen auf dem Programm der Wittener Tage für neue Kammermusik 2017, die das Kulturradio WDR 3 und die Stadt Witten seit 1969 veranstalten. Das renommierte Festival beginnt am 5. Mai. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. 

Zu den zentralen Werken des Festivals zählt ein neuer Zyklus von Brian Ferneyhough (1943, GB). Auf dem Programm stehen zudem mehrere Novitäten für Streichquartett, u.a. von Harrison Birtwistle (1934, GB) und Philippe Hurel (1955, F). Außerdem Werke für Doppelquartett bzw. für acht im Raum verteilte Streicher von Milica Djordjevi? (1982, Serbien) und Rand Steiger (1957, USA). Sie werden von den führenden beiden Quartett-Formationen der Neuen Musik, Arditti Quartet und JACK Quartet, aus der Taufe gehoben. Weitere Ausführende sind u.a. das Ensemble Modern und das Ensemble Orchestre Contemporain aus Lyon. Das WDR Sinfonieorchester Köln ist mit Novitäten von Nicolaus A. Huber (1939, D), Eun-Hwa Cho (1973, Südkorea) und Philippe Manoury (1952, F) zu hören. 

Am Hammerteich, einem Freizeitareal in Witten, bietet das Festival Klangkunstarbeiten und  -aktionen im Freien an. Dabei arbeitet u.a. Gordon Kampe (1976, D) mit Chören aus Witten zusammen. Musikpädagogische und wissenschaftliche Aktivitäten begleiten das Programm. 

Das Kulturradio WDR 3 sendet alle Festival-Konzerte. Live ausgestrahlt werden vier Konzerte: am Freitag, 5. Mai 2017, 20.04 - 24.00 Uhr und am Samstag, 6. Mai 2017, 16.04 - 22.00 Uhr. Aufnahmen der restlichen Konzerte folgen am Sonntag, 7.Mai 2017, 20.04 - 24.00 Uhr. 

Eintrittskarten zu allen Konzerten erhalten Sie über tickets at wittenertage dot de sowie per Telefon über die Ticketkasse im Saalbau Witten unter 02302 5812441. 

Das komplette Programm der 49. Wittener Tage für neue Kammermusik vom 5. bis 7. Mai 2017 mit weiteren Informationen gibt es auf www.wdr3.de sowie am WDR 3-Hörertelefon 0221 56789 333 und auf www.wittenertage.de.


Ihre Fragen richten Sie bitte an: Swaantje Benson Im Auftrag von WDR Presse und Information 0163-5538503 swaantje dot benson at gmx dot de

 

Unserer Vorsitzender im Gespräch mit Herrn Cech von WDR 3 - Tonart

Live Interview

Herr Oliver Cech vom WDR im Gespräch mit Herrn Rainer Bergmann. Im Gespräch wird die seit der Einführung der Compact Disk (CD) immer noch aktuelle Selbstverständlichkeit digitaler Aufnahme- und Wiedergabeverfahren erläutert. Im Gegenzug spricht Herr Bergmann über die klanglichen Vorzüge analoger Aufnahme- und Wiedergabeverfahren. Auch das die Vinyl-LP seit einigen Jahren einen anhaltenden Boom erfährt wird im Gespräch angesprochen. Das "Kulturgut" Schallplatte steht wieder im Fokus der Musikliebhaber.

HIER können Sie das Live-Interview anhören (6,6 MB, MP3)

Deutsches Musikinformationszentrum

Neuer Blick auf die Kirchenmusik

Deutsches Musikinformationszentrum veröffentlicht Informationsportal zum kirchenmusikalischen Leben in Deutschland

Kaum ein anderer musikalischer Bereich ist so vielfältig und dadurch so schwer zu überblicken wie die Kirchenmusik. Zwischen Laienorientierung und hoher Professionalisierung dient sie nicht nur der Liturgie, sondern schlägt mit ihren zahlreichen Aktivitäten im Konzertleben eine Brücke in die Gesellschaft. Mit einem neuen Informationsportal zum Thema "Kirchenmusik - Musik in Religionen" legt das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, erstmals ein Angebot vor, das umfassend und systematisch über die aktuelle Situation des kirchenmusikalischen Lebens in Deutschland informiert. Über die Kirchenmusik in der evangelischen und katholischen Kirche hinaus wird dabei auch die Musik in anderen Glaubensgemeinschaften in den Blick genommen.

Von der Musik im Gottesdienst und der Orgel als ihrem zentralen Instrument, dem kirchlichen Amateurmusizieren und der geistlichen Musik im Konzert über die Ausbildung und Berufspraxis von Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern bis hin zur Musik in den orthodoxen Kirchen, im Judentum und im Islam - das neue Informationsportal des MIZ beleuchtet die Bedeutung der Musik im religiösen Leben in all ihren unterschiedlichen Facetten. In Fachbeiträgen beschreibt und untersucht das MIZ Strukturen, Ausprägungen und Entwicklungen innerhalb der einzelnen Themengebiete und liefert unter Einbeziehung aktueller statistischer Daten und Fakten eine umfassende Bestandsaufnahme.

"Kirchenmusik ist nicht nur Teil der kirchlichen Verkündigung, sie prägt darüber hinaus in hohem Maße unsere Bildungs- und Kulturlandschaft. Mit seinem neuen Angebot verfolgt das MIZ daher das Ziel, die Musik und die Musikpraxis der großen in Deutschland vertretenen Religionen in ihrer gesamten Bandbreite abzubilden und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu unterstreichen", so Professor Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrats. Dass die Kirchenmusik mit ihrem reichen Erbe eine der tragenden Säulen unseres kulturellen Lebens bildet, zeigt die aktuelle Situation deutlich: Mehr als 900.000 Menschen in Deutschland sind derzeit in 36.000 vokalen und 15.000 instrumentalen Ensembles der Kirchen aktiv. Über 3.300 hauptberufliche Kantorinnen und Kantoren erfüllen neben dem Dienst an der Orgel eine große Vielfalt an künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Aufgaben. Darüber hinaus sind schätzungsweise etwa neun Mal so viele neben- und ehrenamtliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker beschäftigt, die das musikalische Leben in den Gemeinden wesentlich gestalten. Mit mehr als 66.000 kirchenmusikalischen Veranstaltungen jährlich erreicht allein die evangelische Kirche, die hierfür Zahlen ausweist, über sieben Millionen Zuhörer und leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zum Musikleben in Deutschland, vor allem auch in ländlichen Regionen.

"Ein besonderes Anliegen des MIZ war es, den Blick über den traditionellen Themenkreis der Kirchenmusik hinaus zu weiten und auch die Musik anderer Glaubensgemeinschaften zu beleuchten", erläutert der Leiter des MIZ Stephan Schulmeistrat. "Durch die Einbeziehung der Musik in den orthodoxen Kirchen, im Judentum und im Islam trägt das neue Informationsportal zum einen der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation Rechnung, zum anderen reagiert es auf die Tatsache, dass das Interesse an der Musik anderer Religionen zunehmend steigt. Dies beobachten wir beispielsweise in den Programmen zahlreicher Festivals, in denen Genreüberschreitungen und interreligiöse wie interkonfessionelle Dramaturgien immer größeren Raum einnehmen."

Über die themenbezogenen Fachbeiträge und Statistiken hinaus stellt das MIZ topographische Darstellungen zur Verfügung, z. B. zum kirchlichen Amateurmusizieren, zu Ausbildungsstätten oder zum Orgelbau. Eine umfangreiche Zusammenstellung von grundlegenden Informationen zu Arbeitsinhalten und Aufgabenfeldern von Institutionen und Einrichtungen - darunter Verbände, Forschungseinrichtungen und Archive, aber auch Wettbewerbe, Preise, Festivals mit kirchenmusikalischem Schwerpunkt sowie Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen u.v.m. - gibt einen umfassenden Überblick über infrastrukturelle Aspekte der Kirchenmusik. Ergänzt wird das Portal durch Informationsangebote zu Studien, Positionspapieren, Stellungnahmen und kulturpolitischen Dokumenten sowie durch Literaturempfehlungen, weiterführende Quellen im Internet und tagesaktuelle Nachrichten.

Zu erreichen ist das neue Informationsportal des MIZ unter http://themen.miz.org/kirchenmusik. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Unterstützung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Kulturstaatsministerin Professor Monika Grütters.
 

Über das MIZ:
Unter dem Dach des Deutschen Musikrats erfasst und dokumentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) Strukturen und Entwicklungen der Musikkultur. Das Spektrum reicht dabei von der musikalischen Bildung und Ausbildung über das Laienmusizieren, die Musikförderung und die professionelle Musikausübung bis zu den Medien und der Musikwirtschaft. Gefördert wird das MIZ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kulturstiftung der Länder, die Stadt Bonn sowie von privater Seite durch die GEMA und die GVL.

OPEN DOOR in unseren Studios mit Workshop Tonarme, Abnehmer und Justage

17.02. und 18.02.2017

Hallo liebe Musikfreunde,
nach den norddeutschen Hifitagen am 4. und 5. Februar:

OPEN DOOR in unseren Studios 17.02. und 18.02.2017 mit Workshop Tonarme, Abnehmer und Justage

Erleben Sie unsere Lautsprechersysteme Live !

Freitag 17.02.2017 in der Zeit von 16:00 bis ca. 19:00 Uhr und
Samstag 18.02.2017 in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr

mit von der Partie AS Acoustical systems mit seinen Top Tonarmen - Systemen und Zubehör. Workshop Tonarme, Abnehmer und Justage, Einfluß von verschiedenen Laufwerken.

Dies an unseren Lautsprechersystemen in unseren Klangräumen, bestimmt ein Erlebnis der besonderen Art.

Auf Euren zahlreichen Besuch freue ich mich schon.
Wie immer Parkplätze stehen reichlich zur Verfügung. Mit  zubringen ist gute Laune, auch gerne Eure Lieblingsmusik, auf Schallplatte oder auch CD.

mit audiophilen Grüßen
Euer Klaus Bensinger

Tel 07254 1021 oder 01713691021
email: klaus at euphonic-architect dot com
Internet: www.euphonic-architect.com    www.ea-listen.com

Event im Bootshaus am 22. Februar 2017

Was haben Raumästhetik, Klangerlebnis und Spitzenmenü gemeinsam?

Überzeugen Sie sich im „Bootshaus“ in Mainz vom Mittwoch 08. Februar bis zum Mittwoch 22. Februar 2017, was „vollendeter Genuß“ bedeuten kann.

Die Raumgestalter von „Audiophile Architektur“, der Spitzenkoch Frank Buchholz,
die High-End-Manufakturen “Kempf Audio”, “German-Physiks”, “LIVE-Act Audio”, “Synästec Audio” und “Vincent” gestalten fuer Sie einen erlebnisreichen und genußvollen Abend – lassen Sie sich überraschen.

Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 14 – 22 Uhr

Der Spitzenkoch Frank Buchholz verwöhnt Sie an folgenden Terminen mit einem
aussergewöhnlichen „4 – Gänge – Klangmenü“ mit Weinbegleitung für € 65,00:

am Freitag, 10.02. und  Samstag 11.02.
am Freitag, 17.02. und Samstag 18.02.

und am Mittwoch 22.02.2017 jeweils um 19 Uhr

Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl: bitte kurzfristig reservieren per e-Mail: frank at frank-buchholz dot de

Genießen Sie die Symbiose aus einmaligem Klangerlebnis, akustisch optimierter
Raumgestaltung und genussreichem Spitzenmenü.

Weitere Infos bitte erfragen bei: Werner Kempf 0171 – 50 75 150
oder Thea Riemann 0 60 78 - 93 06 - 60

Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Infos:

Einladung Bootshaus Mainz (pdf)
Genießen ausdrücklich erwünscht (pdf)
 

Neues aus der Musikkammer

Neujahrskonzert „Ein Feuerwerk für die Ohren“

Neujahrskonzert
„Ein Feuerwerk für die Ohren“
Musik im Grenzland Nettetal

Verehrte Musikfreunde,

ein Konzert der besonderen Art veranstalten wir mit unseren Vertriebspartnern in "Gabis Café Traum" in Nettetal. Hier erwartet Sie selbstgebackener Kuchen, feinster Kaffee, ausgewählte Getränke und kleine Speisen. Der gemütliche Charakter mit seinem besonderen Schick lädt zum Verweilen ein und bildet den idealen Rahmen für unser zweites "Schallplatten Konzert".

Emotional ansprechende Musikanlagen stehen bereit und ausgesuchte audiophile Tonträger erwarten Sie - den HiFi und Musik Gourmet.
Zwischen den Vorführungen können sie sich beraten lassen, diskutieren und auch hochwertige Tonträger erwerben.

Termine:
Freitag,    den 27. Januar von  15.00 bis 20.00 Uhr
Samstag,  den 28. Januar von 10.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Gabis Café Traum, Marktstraße 32 (Altes Rathaus), 41334 Nettetal
Parkmöglichkeit: Doerkesplatz oder Ludbachpassage

Das Konzert wird ermöglicht durch:
Axiss Europe und Scheu Analog

Musikkammer.de

Weihnachtsaktion

der User aus unserem Analog-Forum ist gestartet

Zur diesjährigen Weihnachtsaktion

Liebe Leser,

wie jedes Jahr veranstalten wir auch dieses Jahr eine Weihnachtsspenden-Aktion zu Gunsten notleidender Kinder.

Unsere diesjährige Aktion soll der Kindernotaufnahme Spatzennest des Deutschen Kinderschutzbundes in Essen bei ihren wichtigen Aufgaben helfen.
Hier könnt ihr euch über das Spatzennest informieren:

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V.

Ab dem 27.11.16 beginnt unsere Aktion und sie endet am 06.01.2017 um Mitternacht.

Die Koordination übernimmt, wie schon letztes Jahr unser Admin Jürgen sowie ab dem 06. Dezember unser Pressesprecher Thomas Tasch (Reibradtom).

Ich freue mich über Eure rege Teilnahme und hoffe auf eine hohe Spende, welche wir dem Spatzennest im Januar übergeben dürfen.
Da ich nicht weit weg wohne, werde ich selber einen Bericht für unsere Vereinszeischrift "analog" schreiben und natürlich werdet Ihr diesen als Erste hier lesen.

Herzliche Grüße
Rainer Bergmann

Ablauf:

Der Spender bietet sein Gerät, Media, etc. anderen im Forum zum Verkauf an. Dabei hat der Spender die Wahl zwischen einen „Festpreis“ oder eine „Auktion“. Der Festpreis erklärt sich von selbst und bei der Auktion, geben „Bieter“ ihr Gebot bis zu dem vom Spender festgelegten Zeitpunkt (Datum, Uhrzeit).

Der Spender gibt bitte schon bei Eingabe an, ob er eine Spendenquittung - bei erfolgreichem Verkauf – in Höhe des Festpreises bzw. des gebotenen Auktionspreises, erhalten möchte. Außerdem sollte ein Hinweis auf die Versandkosten sowie eine Erklärung, wer diese bezahlt – Spender oder Bieter, erfolgen. Der Bieter der den Festpreis bzw. das höchste Gebot bei Auktionen „bietet“, der erhält vom Spender das Angebot erst nach erfolgten Geldeingang auf das Spendenkonto der AAA zugesandt.


Das Spendenkonto:

Analogue Audio Association
Kontonummer: 070458501
BLZ: 640 700 24
IBAN: DE19 6407 0024 0070 4585 01
Deutsche Bank Reutlingen

Die evtl. erforderlichen Versandkosten (s.o.) müssen auf dem Konto des Spenders überwiesen werden.
Bei der Überweisung auf das oben genannte Spenden-Konto bitte unbedingt den kompletten Namen des erstandenen Artikels angeben!

Um Unklarheiten vorwegzunehmen: Nur der Spender (Verkäufer) des Gerätes, Media, etc. bekommt auf Wunsch eine Spendenquittung, der Bieter (Käufer) erhält für sein Geld den Artikel des Spenders.


Die Weihnachtsaktion läuft bis zum 06. Januar 2017 - 24:00 Uhr

Vielen Dank an alle, die in diesen Jahr mitmachen bzw. wieder mitmachen.

Euer Forumsteam

Hier geht´s zur Weihnachtsaktion

Open door days bei EA listen

Liebe Musikfreunde

der nächste Open Door Termin steht an.

Am 25.11.2016 von  14- ca.17h

Am 26.11.2016 von  11- ca.17h30

Wir würden uns sehr freuen mit Euch gemeinsam tolle Musik zu erleben.

Wenn Ihr Eure Musik auf einer unserer Anlagen erleben wollt bringt Euren Lieblingssong mit.

Vorstellen möchten wir Euch unseren neuen Kleinen Lautsprecher die

              "TRIAXIA- Whiteline"

ausgestattet mit einem triaxialen Lautsprechersystem als Punktschallquelle.

Den Entotem Plato der analoge Verstärker mit interner 2 TB Festplatten Musikspeicher ausgestattet mit der Technik für den Zugang zu den digitalen Medien.

herzlichst
Klaus Bensinger

www.ea-listen.com

Open door days (pdf)

Schallplatten-Börsen-Termine 2016/17

S C H A L L P L A T T E N -  B O E R S E N.de
Record and CD Fairs / Foires aux Disques et CD / Platen & CD Beurs

Hier die Termine unserer Schallplatten-Börsen Nov 2016 – Juni 2017:

Bis Jahresende 2016 gibt es ja noch die bereits bekannten Börsen:

05.11  33102 PADERBORN       Schützenhof                     Schützenplatz
06.11. 45131 ESSEN                 Grugahalle                       Norbertstr.
27.11. 66111 SAARBRÜCKEN   Congresshalle                  Hafenstraße 12
27.11. 42651 SOLINGEN           Theater                           Konrad-Adenauerstr. 71
04.12. 44866 WATTENSCHEID  Stadthalle                        Saarlandstr. 40
11.12. L4361 LUXEMBOURG    ROCKHAL Esch/Alzette    5 avenue du Rock`n‘Roll 
18.12. 40227 DÜSSELDORF      Weiterbildungszentrum   Bertha-von-Suttner-Platz
26.12. 44139 DORTMUND       Westfalenhalle                 Rheinlanddamm 200

-- alle Börsen im November und Dezember sind AUSGEBUCHT---

Die neuen Termine Januar - Juni 2016  sind (unverbindliche Terminplanung):

22. 1. 46117 OBERHAUSEN       Revierpark Vonderort      Bottroperstr. 322
29. 1. 48155 MÜNSTER             Halle Münsterland          Albersloher Weg 32
05. 2. 44791 BOCHUM             RuhrCongress                 Stadionring 20
12. 2. 49808 LINGEN                Emslandhallen                 Lindenstr. 24           
19. 2. 49074 OSNABRÜCK       OsnabrückHalle               Schloßwall 1-9
05. 3. 40227 DÜSSELDORF       Weiterbildungszentrum   Bertha-von-Suttner-Platz
12. 3. 33602  BIELEFELD           Stadthalle                        Willy-Brandt-Platz
19. 3. 53225 BONN                  Brückenforum Beuel        Friedrich-Breuer-Str. 17
02. 4. 44139 DORTMUND        Westfalenhalle                 Rheinlanddamm 200
23. 4. L4361 LUXEMBOURG     Rockhal, Esch/Alzette       5 avenue du Rock`n‘Roll 
23. 4. 42103 WUPPERTAL         Stadthalle unter Vorbehal Johannesberg 40
30. 4. 44866 WATTENSCHEID   Stadthalle                        Saarlandstr. 40
01. 5. 66111 SAARBRÜCKEN    Congresshalle                  Hafenstraße 12
01. 5. 51065 KÖLN                   Stadthalle Mülheim         Jan-Wellem-Straße 2
07. 5. 26123 OLDENBURG        Weser-Ems-Hallen            Europaplatz 12
13. 5. 33102 PADERBORN         Schützenhof                    Schützenplatz 1
14. 5. 46117 OBERHAUSEN       Revierpark Vonderort      Bottroperstr. 322
11. 6. 40227 DÜSSELDORF        Weiterbildungszentrum  Bertha-von-Suttner-Platz 
25. 6. 42651 SOLINGEN             Theater                          Konrad-Adenauerstr. 71

Buchungen am besten per Mail, einfach Börse und gewünschte Meterzahl melden.

Bis dahin wieder und schöne Grüße  
AGENTUR LAUBER
Lewitstrasse 39 / 40547 Düsseldorf / Telefon. 0211  9559250
www.schallplatten-boersen.de  /  mail at schallplatten-boersen dot de

Anmeldebogen (doc) Börsen Januar - Juni 2017

Berliner Philharmoniker / Sir Simon Rattle

Brahms: Symphonien 1–4 / Vinyl-Direktschnitt

Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker:
Johannes Brahms: Symphonien 1–4
Live aufgenommen im Vinyl-Direktschnitt-Verfahren

Berlin (1. November 2016) Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle veröffentlichen am 18. November eine limitierte Vinyl-Edition mit den Symphonien von Johannes Brahms auf dem orchestereigenen Label Berliner Philharmoniker Recordings. Die Aufnahmen dokumentieren einen kompletten Aufführungszyklus der Werke aus dem September 2014, der in der Berliner Philharmonie im Vinyl-Direktschnitt-Verfahren eingespielt wurde. Dieses Verfahren, bei dem der Ton im Moment der Aufführung direkt in eine Masterfolie geschnitten wird, steht für die größtmögliche analoge Aufnahmequalität und bietet eine einzigartige klangliche Authentizität. Die Einspielung erscheint in einer exklusiven, hochwertigen Edition auf sechs Vinyl-Schallplatten und wird durch ein umfangreiches Begleitbuch ergänzt. Sie ist, in Anlehnung an Johannes Brahms? Geburtsjahr, auf weltweit 1833 Exemplare limitiert und unter www.berliner-philharmoniker-recordings.com sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 haben die Berliner Philharmoniker eine besondere Beziehung zu Johannes Brahms, der das Orchester noch selbst dirigiert hat. Interpretationen seiner Symphonien gehören von jeher zu den Fixpunkten in der Amtszeit jedes Chefdirigenten, und auch unter Sir Simon Rattle haben die Berliner Philharmoniker Interpretationen und Aufnahmen dieser Musik vorgelegt, denen ein exemplarischer Status attestiert wurde.

Die hier dokumentierten Interpretationen vom September 2014 wurden mit nur einem Stereo-Mikrophonpaar aufgezeichnet. Damit konnte ein Klangbild erzielt werden, das der originalen Akustik der Philharmonie außerordentlich nahekommt. Der Ton wurde auf dem kürzesten Signalweg im Moment der Aufführung direkt in die Master-Folien geschnitten. Es gab keine nachträgliche Bearbeitung und damit verbundene Fehlerquellen oder Kopierverluste. Der Prozess von der Aufnahme bis zur Replikation war durchgehend analog. Durch den aufwändigen Aufzeichnungs- und Fertigungsprozess verkörpert diese Edition gleichsam das Optimum analoger Klangaufzeichnung.

Sir Simon Rattle: »Im Vinyl-Direktschnitt aufzunehmen war gleichermaßen lohnend wie anstrengend. Eine Erfahrung, von der meine viel älteren Kollegen erzählten, wenn sie 78er Schallplatten einspielten. Die Verwendung nur eines Mikrophonpaares ergab das ehrlichste Klangbild unseres Orchesters, das ich jemals gehört habe. Die „Jetzt oder Nie“-Situation zu wissen, dass die einzige Korrektur, die man machen kann, eine weitere komplette Aufführung bedeuten würde, rief bei allen Beteiligten eine leidenschaftliche Konzentration hervor, die in der Aufnahme greifbar wird. Möglicherweise hatten wir alle nach dieser Erfahrung ein paar neue graue Haare – aber das war es absolut wert!«

Olaf Maninger (Solo-Cellist, Medienvorstand und Geschäftsführer von Berlin Phil Media): »Dieses außergewöhnliche Projekt führt uns zurück zu den Wurzeln der Musikaufzeichnung und bietet zugleich ein faszinierendes Hörerlebnis. Nichts an diesen Aufzeichnungen konnte nachträglich korrigiert werden – man erlebt hier spontanes, aus dem Augenblick geborenes Musizieren. Und auch die Mikrophonierung ermöglicht neue Perspektiven. Mit einem Orchesterklang von unverfälschter Balance, wie sie sonst nur ein tatsächliches Konzert in der Philharmonie bietet.«

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