Analogue Audio Association

Verein zur Erhaltung und Förderung der analogen Musikaufnahme und -wiedergabe e.V.

2009

Analog-Forum 2009 in Krefeld

Herbstzeit ist nicht nur Muschelzeit, sondern auch die Zeit für das Analog-Forum in Krefeld. Am Wochenende 31.10./01.11.2010 nutzen rund 1000 Liebhaber von Schallplatte, Plattenspieler und allem, was dazu gehört, die Gelegenheit, sich im frisch renovierten Mercure Hotel in Krefeld-Traar über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren, sich mit neuen und gebrauchten Platten einzudecken, die neuesten Kreationen zu bewundern oder die zahlreichen, hochinteressanten Workshops zu erleben.

Die, wie immer, entspannte Atmosphäre, der freundliche Empfang, die zahlreichen bekannten Gesichter aus unserem Verein und seinem Umfeld (die sich den Rest des Jahres vielfach nur virtuell in unserem Internet-Forum gleichen Namens treffen) und die gut gelaunten Aussteller trugen auch dieses Jahr wieder zu diesem ganz besonderen Flair bei, den unser Analog-Forum ausmacht.

Was die reinen Zahlen anbelangt, können wir dieses Jahr von einem wirklich grandiosen Erfolg sprechen. 57 Aussteller in 26 Räumen auf 900 Quadratmetern Ausstellungsfläche, 1000 Besucher, 2 Kilometer Lakritzschnecken, 35 verschiedene Plattenspieler und 45 Tonabnehmer in der Ausstellung. Nur ein einziges Mal hatten wir mehr Besucher, aber da ging es in dem doch recht kleinen Hotel in Düsseldorf doch arg gedrängt zu. Hier, im deutlich großzügigerem und ansprechenderem Ambiente, ging es deutlich entspannter zu.
Nun ja, in den Vorführräumen und bei den Workshops knubbelten sich unsere Gäste dann zuweilen doch sehr, denn immerhin gab es reichlich zu sehen und noch mehr zu hören.

Denjenigen, die, aus welchen Gründen auch immer, unsere Veranstaltung leider nicht besuchen konnten, kann ich die hocherfreuliche Mitteilung machen, dass die meisten Aussteller ihr Kommen bereits jetzt für 2010 angekündigt haben.

Was gab es denn nun als Highlights dieses Jahr zu hören und zu sehen?

Die erstmals auf einem Analog-Forum ausstellende Mülheimer Firma Stein Musik präsentierte eine komplett eigene Kette, mit einem modifizierten Nottingham Analogue samt ebenfalls modifiziertem SME V als Quelle.

Erstmals dabei waren die Firmen Innoxx mit einer Hochvolt-Endstufe die einen Elektrostaten der Firma Silverstatic direkt antrieb, zusammen mit einer Lautstärkeregelung der Firma Silvercore, welche nicht über Widerstände, sondern über Trafos mit sehr vielen Abgriffen arbeitet. Als Quelle diente hier ein EMT in einem Garbo-Stein-Chassis auf einem neuen Luftpolstertisch. Ein interessantes, neues und komplett kanalgetrenntes Konzept.

Nicht neu dabei, sondern mit erfreulicher Konstanz seit Anbeginn dabei: Voigt Audiosysteme, die mit einer rund 31.000,- Euro teure Audio Note Kette und einem neuen Übertrager und vergleichsweise kompakten Lautsprechern in edlem, hochglänzenden Palisanderholz vorführten.

Ebenfalls Analog-Forums Urgestein, Dieter Mallach von der Firma Mal Valve aus Essen, dessen Lautsprecher einen neuen elektrostatischen Hochtöner spendiert bekamen, brachte seine schon letztes Jahr vorgestellten und bestens bewährten Komponenten mit.

Ein interessantes Konzept mit Komponenten aus dem Studio- wie auch dem Consumerbereich präsentierte die Münchener Firma Hörzone. Plattenspieler von Rossner & Sohn mit Jelco Tonarm und Denon 103 bzw. Clearaudio Concept mit Clearaudio Phonostufen auf der einen Seite und Funk Vorstufe und Klein+Hummel O 410 Lautsprecher auf der anderen Seite zeigten, dass beides wunderbar zusammen funktioniert. Wenn dann der Raum, wie hier mit Akustikelementen von Vicoustic, noch optimiert wird, ergibt das eine richtig runde Sache.

Eine Mischung aus bewährten Komponenten der Firma RAD Akustik, die seit Jahrzehnten außergewöhnliche aber hochwertige Konzepte verfolgt und sowohl Elektrostaten als auch Vestärker der Marke RMS baut, und nagelneuen Lautsprechern der Firma Musical Life, entstanden zusammen mit Audio Circle, die auch den Dipol-Subwoofer beisteuerten und die schon seit langer Zeit zusammenarbeiten, gabe es im Raum „Erfolg“ zu bewundern. Als hochwertige Quelle spielte ein Musical Life Plattenspieler mit dem nagelneuen Volpe Rosso Nero die Musik.

Nicht neu was die Komponenten als solche betrifft, aber mit dem neuen Aktivator, präsentierte sich Ingo Hansen von Phonosophie. Der Plattenspieler hier war die ewig junge Kombination aus Phonosophie Nr. 3, Naim Aro und Phonosophie Flair.

Erstmalig auf unserer Messe dabei war die Firma Siegmann aus Altlußheim. Mit ihrem neuen, weißen, OLGA-Verstärker zwischen einem Music Hall Plattenspieler mit Goldring Tonabnehmer und Phonar-Lautsprechern begeisterte Guido Siegmann seine Gäste.

Ebenfalls zum ersten Mal dabei waren die Firmen Axmann Audiotechnik und Wall Audio, die in ihrem gemeinsamen Ausstellungsraum den neuen Spacedeck von Nottingham Analogue mit einem Benz Ruby zusammen mit dem ebenfalls neuen, single-ended Triodenverstärker (2 x 12 W, 6500,- €) von Wall Audio sowie einem 4-fach Reinsilberkabel von Axiom an Lautsprechern von Accuton vorführten.

Einen besonders eleganten Plattenspieler gab es im Raum der dänischen Firma Bergmann Audio zu bestaunen. Von geradezu Bauhaus-artiger Geradlinigkeit und mit einem, demnächst auch separat zu erwerbenden, eigenen Tangentialtonarm begeisterte der 14.000,- € teure Beau die Besucher schon ohne einen einzigen Ton. Zusammen mit den, hier noch weitestgehend unbekannten, Lautsprechern von Peak Consult spielte er auf allerhöchstem Niveau.

Ebenfalls sowohl optisch, als auch akustisch überzeugend waren die Vorführungen bei Montegiro. Hier spielte das Modell Mondo mit DaVinci Tonarm und EMT-Tondose an einem Phonopre von Tom Evans und dem Lautsprechermodell Duke von Marten Design, verbunden mit Jorma Kabeln.

Im Gemeinschaftsraum von Dr. Christian Feickert, Konrad Wächter und Stefan Becker konnten unsere Gäste an zwei identischen Woodpecker-Plattenspielern mit nachgeschalteter Elektronik von Heed und Sugden an einer klassischen Spendor die Unterschiede zwischen einem Transfiguration Phönix und dem nagelneuen Soundsmith Sussurro erlauschen. Ein seltenes und ganz besonderes Vergnügen.

Großes Vergnügen bereitete einmal wieder Alfred Rudolph von A Capella Audio Arts seinen Zuhörern. Das LaMusika System, in der Vorführung bestehend aus dem Plattenspieler, der von verschiedenen Firmen zu einer Einheit zusammengesetzt wird – das Chassis von Clearaudio, der Drehstrommotor von Martensen Elektronik, der Tonarm von Christian Schmauder, der Tonabnehmer ein A 90 von Ortofon - , einem modifizierten Verstärker von Exposure in einem neuen Gehäuse mit integrierter Basis und dem Lautsprecher Basso Forte spielte wie aus einem Guss. 60.000,- Euro ohne Plattenspieler für das LaMusika System sind zwar nicht ohne, aber immerhin ist der ganze Service inklusive.

Nicht gar so teuer ging es beim Gemeinschaftsraum von Musical Life und der Frankfurter Hörgesellschaft zu. Die kleinen, weissen, Guru-Lautsprecher klangen erstaunlich gut. Aber immerhin lieferte auch ein Musical Life Concerto samt Musical Life Tonarm und das neue Volpe rosso nero – ein von Walter Fuchs und Herrn van den Hul mehrfach modifiziertes Denon DL103 – die Signale in bester Qualität. Diese wurden von einem SAC Phonopre und einem Crayon Audio Verstärker an die Lautsprecher geliefert. Das passte einfach zusammen.

Was offensichtlich auch hervorragend zusammen passte, waren die Komponenten von Einstein und Quad. Volker Bohlmeier führte seine Geräte, darunter die neue, kleine Phonostufe „The little big phono“ an der neuen Quad ESL 63 QA im neuen Design vor. Ein Genuss für Augen und Ohren.

In den Genuss eines ganz besonderen Lautsprechers kamen die zahlreichen Besucher im Raum von Fast Audio. Der ebenso kompakte wie exorbitant teure Kiso Takamine, entwickelt von einem Guitarrenhersteller, begeisterte mit seinem Klang alle Zuhörer.
Interessant wäre gewesen, den nagelneuen aber leider noch nicht eingespielten AMR-Phonopre zu erleben. Drei Tonabnehmer lassen sich daran anschließen und jeweils getrennt entzerren, mit welcher Entzerrung auch immer – für Schellack- und Monosammler ein hochinteressantes Gerät. Die Lautsprecher waren hier neue Modelle von Acoustic Energy, die ganz neu im Vertrieb von Thomas Fast sind.

Eine Mischung aus Neuem und Altem konnte man beim Kölner Hifistudio Euphonia erleben. Ein ewig junger LP12 mit Decca London an einem Leema Agena Phonopre auf der einen Seite und ein Music Hall MMF 9.1 mit Benz ACE an einem Aqvox Phonopre bzw. Audionet PAM auf der anderen Seite lieferten die Signale an den neuen Leema Tucana II und ein ebenfalls neues Pärchen Monitor Audio Platinum 200. So etwas hört man auch nicht alle Tage und hat den Besuchern durchweg gut gefallen.

Eine Anlage, die auch nicht gerade zu dem zählt, was man alltäglich nennt, war der Raven One mit einem experimentellen 3-Motoren-Antrieb an Thöress Elektronik und Lautsprecher. Thomas Woschnick und Reinhard Thöress in ihrem Vorführraum zu besuchen war ganz bestimmt ein besonderes Erlebnis.
Ein Erlebnis ganz anderer Art war für manche Besucher die Begegnung mit dem Prototypen des Laufwerks, das die User unseres Internet-Forums zusammen mit Christoph Rossner entworfen hatten. Bestückt mit einem Jelco 250 und Denon DL103 sowie dem Prototyp des „Forumstonarm“ und einem Koetsu Black konnte man, abgehört über das Lautsprechermodell Avera von Ikon Akustik, dem lauschen, was das Gemeinschaftswerk kann.

Wer nicht nur Musik hören wollte, sondern Schallplatten und Zubehör kaufen, der konnte sich im „Händlerdorf“ bei den Firmen Fenn Music Service, Finest, Musikkammer, Sommelier du son, Die Rille und Da Capo mit LPs, bei Audiodesksysteme Gläss mit einer Ultraschall-Plattenwaschmaschine, bei Axiss Europe mit Tonabnehmern, Übertragern und Phonostufen und bei M. Grebe mit Korkmatten eindecken. Reichlich Zubehör für Tonbandfreunde bot die Frank Brattig von der Firma darklab an. Ein Pläuschen mit dem neuen Chefredakteur des Online-Magazins Hifistatement, Dirk Sommer, konnte man ebenso halten, wie mit dem Lautsprecherentwickler Wolf von Langa.

Ein wichtiger Kernpunkt unserer Analog-Foren sind bekanntlich die Workshops mit ausgewiesenen Experten. Auch dieses Jahr konnten sich die Besucher über eine breite Themenvielfalt freuen.

Den Anfang machte am Samstag das Team der AAA und führte eine große Bandbreite an Musik von Tonband, Schallplatte und auch CDs vor. Danach referierte Toningenieur Uli Apel ausführlich über die Restaurierung und Modifikation von Röhrenverstärkern – vorzugsweise solchen Geräten, die schon Jahrzehnte lang nicht mehr am Markt sind.

Wer weiß schon, dass internationale Jazzgrößen wie Cassandra Wilson oder Steve Coleman ihre Karriere beim kleinen deutschen Jazzlabel JMT begannen. Dr. Roland Schmenner zeichnete den Werdegang des Berliner Labels nach, stellte musikalische Höhepunkte vor und zeigte gleichzeitig die Unterschiede zu Jazzlabels wie ECM oder Enja auf. Anschließend widmeten sich Norbert Bürger und Tom Schmitz den Unterschieden in der Musikwiedergabe dreier Plattenspieler mit unterschiedlichen technischen Konzepten und verschiedener Preisklassen samt zugehöriger Phonopres, die uns von Knopf Hifi aus dem nahen Düsseldorf zur Verfügung gestellt wurden. Das zu erleben war für viele Besucher eine wahrlich seltene Gelegenheit und entsprechend gut besucht.

Viele Sammler von Klassik- und Jazzplatten verfügen über eine nicht unerhebliche Anzahl an Platten aus der Prä-Stereo-Zeit und so erfreute sich der Vortrag von Christian Schmauder und Michael Fehlauer, bei dem die verschiedenen technischen Aspekte wie korrekte Abtastung von Mono-LPs und nicht normgerechter Entzerrungskennlinien beleuchtet wurden, regen Interesses.
Mancher Musikliebhaber traut sich nicht so recht an die Klassik heran, weil er befürchtet, es handele sich um ein schwieriges, ja geradezu vermintes, Terrain, das ohne Vorwissen nicht betreten werden dürfe. Diese Befürchtungen zerstreute Dr. Roland Schmenner auf ebenso informative wie amüsante Weise und gab Einsteigern etliche wertvolle Tipps, die auch Kennern der Materie interessante Hinweise boten.

Der neue Chefredakteur des Online-Magazins Hifistatement, Dirk Sommer, stellte danach sein Label Sommelier du son vor und zeigte im Vergleich den Unterschied zwischen einer auf dem üblichen Weg produzierten Scheibe mit einer, die vom selben Mastertape im One-Step-Plating hergestellt wurde, sowie die Unterschiede zwischen Band, Lackfolie und fertiger Schallplatte.

Wie diese Schallplatte dann, wenn erforderlich, vernünftig gewaschen wird, was man dabei beachten sollte und was es sonst noch Wissenswertes zum Thema Plattenreinigung gibt, das war am Samstag das abschließende Thema von Sven Berkner. Wer sich danach gleich eine Plattenwaschmaschine zulegen wollte, der hatte am Ende dieses Vortrages Gelegenheit dazu.

Am Sonntag begann Markus Bertram von der Firma mb akustik die Reihe der Vorträge. Als Chef einer Firma, die sich in der Hauptsache mit der Planung und Installation von Tonstudios, aber unter anderem auch mit der akustischen Optimierung von Callcentern, Bürolandschaften, Seminar- und Konferenzräumen sowie den Räumlichkeiten anspruchsvoller Hifi-Liebhabern beschäftigt, konnte er den Zuhörern viel Wissenswertes zum Thema Raumakustik nahe bringen.

Da nicht alle unsere Besucher am Samstag kommen konnten oder den einen oder anderen Workshop am Vortag verpasst hatten, wurden einige davon am Sonntag wiederholt.

So folgte als zweites die Vorführung von analogen und digitalen Tonträgern durch Tom Schmitz und Norbert Bürger. Danach erzählte Sven Berkner erneut Grundlegendes zum Thema Platten waschen, gefolgt vom Klassik-Einsteiger-Workshop von und mit Dr. Roland Schmenner. Weiter ging es mit dem Ausflug ins Abenteuer Mono mit Christian Schmauder und Michael Fehlauer sowie den Erfahrungen einer LP-Produktion einer Platte des Labels Sommelier du son, präsentiert von Dirk Sommer.

Den Abschluss der von allen Beteiligten gut vorbereiteten und bestens vorgetragenen Workshop-Reihe bildete die Präsentation dreier Plattenspieler-Konzepte/Preisklassen durch engagierte AAA-Mitglieder.

Die Workshops waren durchweg sehr gut besucht und zeigten das rege Interesse an diesen Themen.

Nicht gar so viele Besucher zog die Diskussionsrunde am Samstag Abend an. Klaus von der Gathen (Chefredakteur der „analog“), Markus Berzborn (Musiker), Norbert Bürger (Leiter der AAA-Tonbandgruppe), Uli Apel (Toningenieur) und Dr. Roland Schmenner (Musikwissenschaftler) sprachen unter meiner Moderation untereinander und mit dem Publikum über das Thema „Das analoge Masterband als Kulturgut“. Leider war die Akustik in dem großen Innenraum erheblich schlechter als angenommen, so dass bedauerlicherweise nicht alle Zuhörer alles mitbekamen.
Für zwei besondere Zielgruppen hatten wir dann unseren Vintage-Room und die Lady´s Lounge eingerichtet. Nach dem großen Erfolg letztes Jahr konnten die Liebhaber alt-ehrwürdiger Geräte hier auch dieses Jahr wieder eine Reihe spannender und erkenntnisreicher Vorführungen erleben.

Die Erfahrungen der Vergangenheit, dass viele Damen ihr Hifi-begeisterten Männer meist nur begleiten und sich dann an ruhiger Plätze oder in die Gastronomie zurückziehen, hatte uns dazu inspiriert, den Damen einen eigenen Raum zur Verfügung zu stellen. Um sie dennoch auch dort mit ein paar optischen Schmankerln an das Thema unserer Veranstaltung heranzuführen, stellten Ulla Scheu einen pinkfarbenen Plattenspieler, Carsten Wendt einen eleganten Phio-Audio-Lautsprecher und Alexander Voigt eine klassisch-elegante Audionote Verstärker-Kombi zur Verfügung. Diese wurde auch gerne zum Musik hören genutzt, jedoch vielfach von Männern um ihre gerade erstandenen LPs anzuhören. Da offenbar das Interesse an der Schallplatte und dem, was so an Gerätschaften dazu gehört, auch bei den Damen gewachsen ist, blieben die ausgelegten Mode-, Einrichtungs- und Glamour-Zeitschriften in dem, passend zum Pink Diamond in pink und rosa gestylten Raum, meistens ungelesen.

Nachdem 2008 die Tonarm-Ausstellung so ein immenses Interesse hervorrief, mussten wir uns dieses Mal natürlich etwas Neues einfallen lassen. Was lag näher, als eine Tonabnehmer-Ausstellung zu organisieren. Die Idee kam bei unseren Gästen sehr gut an und deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei Walter Fuchs, Dirk Behr, Andreas Winter, Jürgen Entoch, Markus Berzborn. Lilo Hebel und Dirk Sommer bedanken, die mit ihren großzügigen Leihgaben diese Ausstellung möglich gemacht haben.

Alles in allem eine, wie sich viele Besucher und Aussteller uns gegenüber äußerten, rundum gelungene Veranstaltung. Dieses Lob gebe ich gerne an alle Beteiligte weiter.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Gästen, Ausstellern und Helfern bedanken und bereits jetzt zum nächsten Analog-Forum Krefeld am 2. und 3. Oktober einladen.

Bis dahin alles Gute.

Mit analogen Grüßen
Ihr/euer
Rainer Bergmann

Fotos: Klaus von der Gathen